Curio: Instrumentalisierung ist an diesem Tag der Trauer nicht angezeigt

Berlin, 20. Februar 2020. Zur Bluttat in Hanau erklärt der Innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio:

Der mutmaßliche Täter hinterließ ein Video und ein Manifest, die hinsichtlich seiner geistig-psychischen Verfasstheit auf eine erhebliche paranoide Störung schließen lassen. So will er mit unsichtbaren Menschen gesprochen und über telepathische Fähigkeiten verfügt haben, meinte, er werde seit seiner Geburt überwacht, hing wirren Verschwörungstheorien an, vermeinte, mit seinen Gedanken mit den Anschlägen vom 11. September 2001 in Zusammenhang zu stehen, und wollte eine Zeitschleife fliegen, um den Planeten zu zerstören, bevor Leben auf ihm entsteht; weiter geht es um telepathische Kontrolle, Fernsteuerung und rituellen Missbrauch in unterirdischen Basen. Man sieht: Dieser mutmaßliche Täter war schon lange auf einer psychisch abschüssigen Bahn pathologischer Art. Er war auch jemand, der seine eigene Mutter erschoss.

Man kann Strukturen und Netzwerke gewaltbereiter Gruppierungen verstärkt unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls verbieten; schlimmerweise ist gegen psychisch gestörte Einzeltäter geheimdienstlich und polizeilich meistens kein Kraut gewachsen. Da helfen nur mehr psychologische Betreuung und Hilfsangebote.

Was an diesem Tag der Trauer nicht angezeigt ist, aber bereits durch Regierungskreise und linke Parteien geschieht: die unentschuldbare Gewalttat eines offensichtlich massiv psychisch gestörten Einzeltäters zu instrumentalisieren, um zu versuchen, die nach wie vor grundsätzlich zu hinterfragende Regierungspolitik gegen legitime Kritik zu immunisieren, indem man zu den üblichen Verschleierungs-Framings greift und zur Verleumdung des politischen Gegners, die Opposition gar in diffuse Mitverantwortung für Wahnsinnstaten eines offensichtlich Verrückten hineinziehen will.

Festzuhalten ist: Der Wunsch nach irgendwelchen politischen Veränderungen darf niemals – niemals! – zu irgendeiner Anwendung von Gewalt führen; ausschließlich der Weg der parlamentarischen Demokratie ist zu beschreiten. Genauso darf es umgekehrt nicht geschehen, dass die Tat in zynischer politischer Ausmünzung missbraucht wird, um ein politisches Fehl-Narrativ in Umlauf zu bringen: um Trauer, Entsetzen und Abscheu angesichts einer solchen furchtbaren Tat als Wasser auf die Mühlen einer seit langem verfehlten Regierungspolitik zu lenken.“

Quelle: https://www.afdbundestag.de/curio-instrumentalisierung-ist-an-diesem-tag-der-trauer-nicht-angezeigt/

Weidel/Gauland: Das abscheuliche Verbrechen in Hanau macht uns fassungslos

Berlin, 20. Februar 2020. Zu der Gewalttat in Hanau teilen der Ehrenvorsitzende Alexander Gauland und die stellvertretende Bundessprecherin Alice Weidel mit:

„Das abscheuliche Verbrechen in Hanau erschüttert uns zutiefst und macht uns fassungslos. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten den Opfern dieser grauenvollen Gewalttat und ihren Angehörigen. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung.“

Quelle: https://www.afd.de/weidel-gauland-das-abscheuliche-verbrechen-in-hanau-macht-uns-fassungslos/

Ein gut besuchter Stammtisch des AfD SV Troisdorf in Kooperation mit dem AfD Kreisverband RS

Auf Einladung des Troisdorfer Stadtverbandes der AfD, referierte und diskutierte am Mittwoch, 22. Januar 2020, Dr. Uwe Freitag (AfD Mitglied aus Düren).

Thema an diesem Abend: Ein Sozialsystem Ketzerisches Konzept, geleitet von den drei Prinzipien Subsidiarität, Solidarität und Pragmatismus

Ein brennendes Thema unserer Zeit und Anschluss des Vortrages stand Dr. Uwe Freitag zu Fragen zur Verfügung. Etwa 40 Gästen sorgten für eine angenehme Gesprächsatmosphäre und es wurde rege diskutiert. Viele bekannte Gesichter haben wieder den Weg zu uns gefunden, um vor Ort zu den aktuell politischen Ereignissen informiert zu werden. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals an alle, die dazu beigetragen haben und ganz besonders an Dr. Uwe Freitag und seiner Gattin, die immer eine lange Anreise in Kauf nehmen.

Barbara Brenner-Rothe (Sprecherin AfD SV Troisdorf)

Dietrich Murswiek: Unter Maaßen hätte sich der Verfassungsschutz ans Gesetz gehalten

Berlin, 20. Januar 2020. Prof. Dr. Dietrich Murswiek ist einer der renommiertesten Staats- und Völkerrechtswissenschaftler Deutschlands.

Für die AfD hat er ein umfassendes Gutachten zu dem an die Medien durchgereichten AfD-Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz verfasst.

Professor Murswiek kritisiert darin die falschen juristischen Prämissen, auf deren Grundlage der Verfassungsschutz die größte deutsche Oppositionspartei in ein zweifelhaftes Licht zu rücken versucht.

Sein Interview und weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Kampagnenseite Wir sind Grundgesetz.

https://www.afd.de/dietrich-murswiek-unter-maassen-haette-sich-der-verfassungsschutz-ans-gesetz-gehalten/

Europawahl 2019

Endergebnis im Rhein-Sieg-Kreis (Stand Mai 2019):
CDU: 30,1% (-8,6%)
SPD: 16,2% (-13,7%)
Grüne: 24,2% (+14,0%)
AfD: 8,1% (+2,3%)
FDP: 7,5% (+2,4%)
Die Linke: 3,6% (-0,4)
Piraten: 0,7% (-0,6%)
Quelle und mehr Informationen auf der Webseite „Der Bundeswahlleiter“ https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/781bb414-cc0c-40bd-a5b7-293ecfc096d0/ew19_heft2.pdf ( S. 63)

Einige zusätzliche Zahlen zu den AfD-Ergebnissen:
a) Ergebnis bundesweit: + 3,90% (2014 = 7,10 % und 2019 = 11%)
b) Ergebnis Kreis Rhein-Sieg: + 2,27% ( 2014 = 5,85% und 2019 = 8,12%)
c) Ergebnis Troisdorf: + 3,18% (2014 = 6,14% und in 2019 = 9,32%)

Herzlichen Dank allen, die der AfD Ihr Vertrauen gegeben haben!
Herzlichen Dank auch allen, die uns tatkräftig im Wahlkampf unterstützt haben!

Und nicht vergessen: Nächstes Jahr (2020) sind in Troisdorf Kommunalwahlen! Das ist nicht die „große Politik“, aber auch bedeutsam für uns und viele Mitbürger.